| Startseite » Über uns » Unsere Arbeit |
| |
| |
 Seit 1995 aktiv im Tierschutz: Wir helfen Katzen in NotGegründet wurde der Verein am 8. September 1995. Wir alle engagierten uns schon lange im Tierschutz. Doch die vermehrte Konfrontation mit der Not der unzähligen streunenden Katzen, für die sich niemand zuständig fühlt, ließ uns keine Ruhe: Hier war unsere Aufgabe, hier wollten wir helfen.
|
|
| Helfen Sie uns mit! Machen Sie mit! |
Wir suchen händeringend neue Mitglieder. . Wir haben rund 40 Mitglieder - allerdings können wir zu wenig tun. Wir versuchen in unserer wenigen Freizeit alles Erdenklliche, um die Not der Katzen zu lindern.
|
| Strassenkatzen brauchen unsere Hilfe! |
Was als Stubentiger auf sanften Pfoten durch die Wohnung streicht, kann in der freien Natur zum Problem werden: Verwilderte Katzen können schnell eine Plage werden. SOS-STRASSENKATZEN versucht das Beste, ist aber aus Geldmangel oft machtlos.
- Schwierige Fangaktionen mit Lebendfallen
- Tierarztfahrten, zwecks Kastration und Behandlung
- Wieder-Freilassen scheuer Katzen
- Einrichten von Futterstellen
- Betreuen der Katzen an der Futterstelle
- Aufnahme von kleinen Kätzchen in privaten Pflegestellen
- Weitervermittlung der Jungkatzen
- Sammeln von Flohmarktartikeln
- Regelmäßige Flohmarktverkäufe (oft einzige Einnahmequelle)
- Infotage in der Gartenstraße 13 A.
|
| Fangen und kastrieren |
Wir bekommen Hinweise aus der Bevölkerung, dass sich kranke Katzen herumtreiben. Dann fahren wir hin, fangen die Tiere, lassen sie durch den Tierarzt behandeln und kastrieren. Wenn die Versorgung mit Futter sichergestellt ist, setzen wir die Tiere, die wir nicht vermitteln können, wieder aus.
. . |
| In 10 Jahren kann aus einem Katzen-Paar rund 80 Millionen Katzen werden!!! |
Nachwuchs aber stellt sich immer wieder ein. Geht man davon aus, dass ein Katzenpaar zweimal im Jahr Nachwuchs bekommt und jeweils nur drei Junge pro Wurf überleben, dann kommt man nach einem Zeitraum von 10 Jahren auf die stattliche Zahl von mehr als 80 Millionen Katzen.
nach 1 Jahr: 12 Katzen
nach 2 Jahren: 66 Katzen
nach 3 Jahren: 382 Katzen
nach 4 Jahren: 2.201 Katzen
nach 5 Jahren: 12.680 Katzen
nach 6 Jahren: 73.041 Katzen
nach 7 Jahren: 420.715 Katzen
nach 8 Jahren: 2.423.316 Katzen
nach 9 Jahren: 13.958.290 Katzen
nach 10 Jahren: über 80 Millionen Katzen
.
|
| Gegen Geiz und Tierquäler: Kastrieren statt töten! |
Aber eben, das Geld ist ein Problem. So kostet uns die Kastration einer Katze oder eines Katers ca. 100 Euro. Ist ein Tier krank, erhöht sich dieser Betrag. .
Aber auch Private verstehen die Anliegen des Tierschutzes oft nicht. Vielen ist es egal, wenn sich die Katzen vermehren. Aus Kostengründen verzichten zum Beispiel viele Bauern darauf, ihre Hofkatzen zu kastrieren.
Das Resultat: Jungtiere werden erschlagen und ersäuft, den Schweinen zum Fressen vorgeworfen. Wer flüchten kann, verwildert und wird zur Straßenkatze. Und das nur, weil der Geiz grösser ist als die Tierliebe! Es muss bei den Leuten ein Umdenken stattfinden. .
Denn wer sein Tier mag, der sollte es unbedingt kastrieren lassen. Und das ist schon mit fünf oder sechs Monaten möglich. Unser Motto heisst ‘kastrieren statt töten".
|
| Vorurteile Kastration |
Viele Unwissende regen sich über Kastrationen auf. Wer aber eine kastrierte Katze besitzt, kann diese Meinungen widerlegen:
1- "Kastrierte Katzen werden fett" -.
FALSCH: Richtige Bewegung und vernünftige Ernährung halten die Katze fit wie vorher.
2- "Kastrierte Katzen werden träge und faul".
FALSCH: Die Kastration hat erwiesenermassen keinen EInfluss auf den Charakter - sie werden meistens nur anhänglicher..
3- "Kastrierte Katzen verlieren ihren Jagdinstinkt".
FALSCH: Kein Unterschied feststellbar - im Gegenteil: Sie ist weniger abgelenkt..
4- "Man nimmt ihnen den Spass".
FALSCH: Bei der Katze ist es keine Lust sondern ein Trieb, den sie nach der Kastration nicht mehr verspüren. Unkastrierte Katzen leiden umso mehr, wenn sie ihren Trieben nicht nachgehen können und eingesperrt werden..
5- "Man greift in die Natur ein...".
FALSCH: Eine eigensinnige Einstellung, da sich Katzen unheimlich stark vermehren können..
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns helfen und die Vorurteile gegen eine Kastration abzubauen. Sprechen Sie mit anderen Katzenbesitzern und helfen Sie auch, das Elend der „freilebenden” Katzen, die in einem Park, einem leerstehenden Gebäude, im Hinterhof leben müssen, zu lindern.
Melden Sie sich bei uns an, wenn Sie solche Katzen kennen. Werden Sie aktiv!. |
| Haustieren kein rohes Schweinefleisch zu fressen geben |
Hunde und Katzen sollten nicht mit rohem Schweinefleisch und ungekochten Schweineknochen gefüttert werden. Fleisch und Knochen können nach Angaben der Tierschutzorganisation Aktion Tier in Berlin den so genannte Aujeszky-Virus enthalten.
Das für Menschen nicht gefährliche Virus sei für die Vierbeiner tödlich. Therapiemöglichkeiten gebe es nicht. Infizierte Tiere zeigten tollwutähnliche Symptome, ohne dabei aggressiv zu sein. Die Aujeszkysche Krankheit werde daher auch «Pseudowut» genannt.
|
|
| |
| |
| |